Tauchregel 4
Atme vor dem Tauchen normal — hyperventilieren ist lebensgefährlich.

News

Baderegeln angepasst

Von: Jöhl Michael, 19.04.2013 16:51

Endlich! Der lang ersehnte Frühling naht und ganze Heerscharen werden wohl ins Freie pilgern, um die Wärme zu geniessen.Aber aufgepasst: Kinder lie ...

Nur Jeder Zehnte weiss, wie handeln

Von: Jöhl Michael, 11.04.2013 16:35

Vier von fünf Menschen in der Schweiz wissen nicht, was an einem Unfallort mit Verletzten zu tun ist. Gar über 90 Prozent der Schweizer können keine k ...

Europaweites Problem

Die europäischen Länder kommen bei der Umfrage insgesamt nicht gut weg. Die befragten Personen kennen zum Grossteil nicht einmal die einfachsten Grundlagen der Ersten Hilfe. Trotzdem glaubt die Mehrheit der Europäer zu wissen, welche Hilfeleistungen im Notfall anzuwenden sind.

20 Minuten wollte es genauer wissen und testete zusammen mit Experten des Samaritervereins die Erste-Hilfe-Skills von Passanten.

«Alles ist besser, als nichts zu tun»

Zivodar Krunic (77) aus Dietikon ist mit seiner Frau auf Shoppingtour.«Wenn sie jetzt zusammenbrechen würde, wüsste ich ehrlich gesagt nicht, was tun.» Krunic wagt sich dennoch an «Little Anne» – obwohl er noch nie einen Erste-Hilfe-Kurs besucht habe. «Dafür macht er das gar nicht so schlecht», lautet Kuratlis Urteil. Auf die Frage, ob Krunic mit seiner Behandlung das Leben seiner Frau im Ernstfall hätte retten können, meint Kuratli: «Alles ist besser, als nichts zu tun.» Doris Keller (40) übt derweil mit ihrer 15-jährigen Tochter Jessica die Bewusstlosenlagerung. «Obwohl ich Krankenschwester gelernt hatte, weiss ich vieles nicht mehr – das ist mir schon etwas peinlich.» Sie habe damals noch das so genannte GABI gelernt.

GABI und ABC veraltet – neu heisst es BLS

Der Samariter Kuratli klärt auf: «Heute lehren wir das BLS-System. Das steht für Basic Life Support, ausserdem bringen wir den Leuten in unseren Kursen auch bei, wie man einen Defibrillator bedient.» Basic Life Support stehe für die sofortige Wiederbelebung, also die Herzmassage mit 30 Stössen sowie das zweimalige Luftgeben.

Quelle und Video: Artikel 1 und Artikel 2 auf www.20min.ch

Spektakuläre Rettungsaktion in Neuseeland

Von: Jöhl Michael, 12.03.2013 15:58

In Neuseeland konnte ein 12-Jähriger Junge dank zahlreicher Helfer gerettet werden. Der Junge konnte das Wasser nicht verlassen, weil ihn die Wellen i ...

SLRG - Ertrinkungsstatistik 2012

Von: Jöhl Michael, 22.02.2013 15:06

Gemäss der Ertrinkungsstatistik der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG ertranken im Jahr 2012 in der Schweiz 45 Personen, davon 3 ...

Das Wasser und ich

Speziell ausgebildete Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmer besuchen Kindergärten in der ganzen Schweiz. Auf spielerische Weise haben sie bis jetzt insgesamt über 60'000 Kindern die wichtigsten Botschaften für die Sicherheit im und am Wasser vermittelt. Ein jetzt veröffentlichter, zweiminütiger Film «WaBo im Einsatz» und weitere Informationen zur Kampagne befinden sich auf www.das-wasser-und-ich.ch.

Aquamap

Die Online-Karte der Rettungsschwimmer hat zum Ziel, den Menschen in der Schweiz ihren Aufenthalt im und am Wasser planbar zu machen und Ertrinken zu verhindern. Aquamap.ch will möglichst das Wissen aller Partner aus den verschiedenen Sparten des Wassersports vereinen, um wichtige Präventions-Informationen möglichst umfassend zur Verfügung zu stellen. Aquamap.ch ist auch mobil als Gratis-App verfügbar und kann auf www.aquamap.ch eingesehen werden.

Weitere Informationen: Jubiläumsstudie der SLRG (PDF)